"You learn the most when you're teaching"

...aus einem chinesichen Glückskeks, den ich zu Beginn meinen Unterrichtsurlaubs 2007 in den USA bekommen habe....

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Ich freue mich, hier einige meiner Schüler zu Wort kommen zu lassen...

Sigrid & Raschi

Wie schön, dass es Moira gibt!

Nachdem ich völlig verzweifelt und ziemlich hilflos war, dass es immer schwieriger wurde, meinen nun 9- jährigen Barockpinto in Gang zu bringen, geschweige denn zu halten und der Rechtsgalopp fast gar nicht mehr funktionierte, wurde ich auf sie aufmerksam. Meine Ideal-Vorstellung, leichter reiten zu können, konnte sie mir und meinem Pferd schon in der ersten Stunde so veranschaulichen, dass ich völlig verblüfft war. Es lässt sich wirklich - und noch dazu leicht - lernen! Obwohl wir erst 6 Stunden hatten, sind wir ein großes Stück vorwärts gekommen und haben beide wieder richtig Spass am Reiten. Dank Moira, die auf der einen Seite eine Engelsgeduld auf der anderen Seite aber auch profundes Pferdewissen besitzt, entwickelt sich mein Dicker zu einem zufriedenen und immer besser gymnastizierten Reitpferd.

Sehr hilfreich finde ich persönlich, dass sich Moira nicht zu schade ist, sich selbst mal aufs Pferd zu setzen und selbst zu fühlen, ob und was sich mittels der aufgetragenen Hausaufgaben verbessert hat. Vielen Dank Moira - ich hoffe, dass du uns noch lange unterstützt! Es gibt für uns noch viel zu tun...

Sandra & Pino und Tochter Jana & Lancelot (Reitbeteiligung)

 

 

 

 

Seit ca. 1,5 Jahren nehmen wir Unterricht bei Moira auf unseren Pferden. Dank ihrer Hilfe haben sich die Beiden zu regelrechten „Dressurpony's“ entwickelt, die immer ausbalancierter, feinfühliger und flotter in den verschiedensten Seitengängen unterwegs sind .

Durch immer wieder neue Übungen bleiben wir und unsere Pferde motiviert, auch an schlechten Tagen. Wir schätzen Moira's konsequente und klare Art mit uns und unseren Pferden umzugehen.

Mit ihrer Hilfe rücken wir unserem Fernziel (fliegender Galoppwechsel, Galopptraversale) immer näher.

Moira ist eine tolle Reitlehrerin, wir möchten ihre Unterstützung nicht mehr missen .

Also: Es gibt viel zu tun, aber wir packen es an !!!

Vero & Apollo

"Mein 13-jähriger, westerngerittener Hafiwallach Apollo und ich erhalten seit ungefähr einem dreiviertel Jahr wertvolle Unterstützung durch Moira Walsh.
Ich war verzweifelt, weil er leider im Trab nicht aus dem Rennen und entsprechend nicht ins Gleichgewicht gekommen ist, egal was ich auch versucht hatte. Im Gelände fand ich das ebenfalls oft sehr unangenehm und zügellastig.
Was bei uns einer Galopphilfe folgte, waren ein astreiner Viertakt ohne Schwung und Schwebephase, dafür aber mit viel Geholper im Sattel und Gepolter der Hufe.

In kürzester Zeit habe ich mein Pferd kaum wieder erkannt! Apollo hat sehr schnell gelernt, reagiert (meistens) motiviert auf feinste Hilfen und arbeitet toll mit. Sein Trab hat sich in wenigen Wochen selbst im Gelände um Welten gebessert und inzwischen schaffen wir auch schon einige sehr bequeme, ordentliche Galoppsprünge.

Ich selber habe viel Neues gelernt und für Altes neue Perspektiven bekommen. Dss Moira aus der klassischen Dressur kommt, hat unser Training sehr bereichert und steht für mich nicht im Widerspruch mit dem Westernreiten.

Ich bin super glücklich mit meiner Entscheidung zu diesem Weg und sehr dankbar für die geduldige, humorvolle und Reiter- Pferd abgestimmte Hilfe die wir, hoffentlich noch eine Weile, erhalten!"

Julia & Viggo

"Viggo ist ein fast 7jähriger Norweger-Wallach, als ich ihn bekam war er 4 Jahre alt. Schon als Kind war es mein größter Traum, ein eigenes Pferd zu haben. Mit Viggo ging dieser Traum in Erfüllung. Es war für mich Liebe auf den ersten Blick, alles schien perfekt.

Er kam auf den neuen Hof und auch unsere ersten gemeinsamen Ritte waren schön. Ich war sehr unerfahren, was ein junges Pferd betrifft. Er fing an, mich abzubuckeln, weigerte sich von der Weide zu gehen und und und... Ich war verzweifelt!

...und dann kam Moira ;-) ....

 

Schon nach kurzer Zeit konnte ich enorme Fortschritte erkennen. Durch Moira habe ich gelernt, wie ich liebevoll und fair mit meinem Pferd umgehen kann, dabei aber die nötige Struktur und Konsequenz behalte. Ich habe mein Pferd fast nicht mehr erkannt! Mittlerweile hat Viggo mein vollstes Vertrauen und ich auch seines. Wir haben sehr viel Spaß miteinander bei Ausritten, auf dem Platz und auch beim Schmusen ;-)

 

Ich danke Moira für die tolle Hilfe und Unterstützung. Fast jede Woche können Viggo und ich neue Dinge lernen, Moira bringt uns immer ein Stückchen weiter."

Pat & Nahja

"Im Mai 2009 kaufte ich mir völlig ungeplant meinte Araberstute Nahja. Eigentlich wollte ich noch mindestens 4 Jahre mit einem Pferdekauf warten und wollte dann ein liebes Verlasspferd, auf dem dann auch meine kleine Tochter Mia (zu dem Zeitpunkt 7 Jahre alt) reiten kann. Aber manchmal kommt es eben anders. Ich habe Nahja durch Zufall im Internet entdeckt und hatte keine Ruhe mehr, bis ich beschloss, sie mir anzuschauen. Und dann musste ich sie einfach zu mir holen. Das war MEIN Pferd, obwohl eigentlich nichts passte. Der Zeitpunkt zu früh und das Pferd ein Vollblut, nicht reitbar und traumatisiert (laut Aussage der zweiten Bereiterin das traumatisierteste und durchgeknallteste Pferd seit 35 Jahren). Zwei professionelle Bereiter hatten es in 4 Monaten geschaftt, sie völlig "kaputt" zu machen.

Mitte Mai kamen wir also auf dem Römerhof an und ich hatte eine extrem nervöse, alles fürchtende Stute, die nichts konnte. Weder stillhalten beim Putzen, noch ordenlich laufen, sie zappelte, hatte vor allem, wirklich allem Angst, kannte keinen Takt und kein Gleichgewicht und fiel oft buchstäblich über die eigenen Füße.

Trotzdem war sie Menschen gegenüber neugierig und freundlich.

Ich habe anfangs so gut wie gar nichts von ihr verlangt, habe sie geführt, geputzt und ganz viel gelobt und sie hat sich schnell an mich gewöhnt. Und dann endlich kam Moira von ihrer Mustang-Mission zurück. Ich hatte sie etwas ein halbes Jahr über eine frühere Freundin kennengelernt, als Mia bei ihr eine Horsemanship-Stunde hatte. Ich war selbst noch Anfänger was Horsemanship angeht und habe bei Moira genau die Hilfe gefunden, die ich gebraucht habe. Sie hat mir immer Mut gemacht und wusste für jedes Problem eine Lösung. Im ersten halben Jahr habe ich nur vom Boden aus und mit Moiras Unterstützung mit Nahja gearbeitet.

 

Mit jeder Woche wurde mein Pferd ruhiger, fasste Vertrauen und lernte wahnsinnig schnell. Sie verlangte geradezu nache neuen Aufgaben, nur zu viel Druck konnte und kann sie bis heute schlecht ertragen. Moira hat immer genau gewusst, was ihr -und mir- zuzumuten war. Wenn ich mit etwas nicht klarkam oder nicht wusste, wie ich auf bestimmtes Verhalten reagieren sollte, konnte ich nachfragen und IMMER wusste sie Rat.

 

Etwa nach einem halben Jahr haben wir mit dem Einreiten begonnen. Nach Horseman-Art ohne Sattel und Trense. Ich kann es bis heute nicht glauben, aber es gab überhaupt kein Problem. Nahja hat nie gebuckelt oder versucht, durchzugehen. Sie war sehr vorsichtig und schüchtern, aber als sie merkte, dass ihr nichts Schlimmes passiert, wurde es besser. Alleine wäre ich zu unsicher gewesen oder vielleicht zu schnell. Moira hat uns die richtige Vorarbeit gezeigt, wie man Vertrauen und Respekt aufbaut, hatte immer das passende Tempo und genau das richtige Gefühl für die Bedürfnisse von Nahja und mir. Sie war das Beste, das uns passieren konnte, denn mittlerweile ist Nahja genau das Pferd, von dem ich immer geträumt habe. Meine Tochter reitet mit ihr ohne Sattel und Trense durchs Gelände. Egal ob alleine oder in der Gruppe, an der Straße oder am Bahnübergang, ob ein Motorrad kommt oder ein Hund bellt - ich kann meinem Pferd voll Vertrauen. Moiras Desensibilisierung eben... Sollte Nahja tatsächlich einmal erschrecken, zuckt sie lediglich zusammen.

Sogar das Gebiss, gegen das sie sich so lange gewehrt hat akzeptiert sie nun und Moira arbeitet mit uns auf dem Dressurviereck nach der Reitweise der klassichen Dressur. Auch nach 3 1/2 Jahre genieße ich es noch, wenn Moira für eine Stunde zu uns kommt (wir stehen nicht mehr auf dem Römerhof) und merke, wie wichtig ihr Feedback für mich ist. Moira, eigentlich müsste ich dir einen Orden verleihen! Danke!"

Anke & Bambina

"Als Moira vor kurzem zu Bambina und mir zum Unterrichten auf den Tannenhof kam, waren wir uns wieder einmal einig - wir hätten den Beginn und die Fortschritte des Horsemanship-Training per Kamera dokumentieren sollen. Selbst für mich ist die Aufmerksamkeit mit der die Stute auf mich reagiert, auf eine Kopfbewegung hin weicht und mir frei folgt immer noch ein kleines Wunder und der allerbeste Beweis, was ein Reiter mit konsequentemHorsemanship-Training erreichen kann.

Aber der Reihe nach. Als Moira mich und mein damals dreijähriges Quarterhorse-Mix vor knapp zwei Jahren kennenlernte, stimmte fast gar nichts. Auf den ersten Blick ist Bambina ein ruhiges, aufmerksames, freundliches Pferd. Der ganze Hof mag sie und geht gerne mit ihr um, weil sie keine Macken hat und jedem offen entgegenblickt. Doch das ist nur die eine Seite. Bambina war, als ich sie knapp dreijährig kaufte, völlig roh, leicht eingeschüchtert und in der Rangordnung der Herde unter ferner liefen. Schon nach relativ kurzer Zeit änderte sich das jedoch. Sie wurde kräftiger, stieg schnell in der Herdenhierarchie auf, wurde selbstbewußt, zunehmend dominanter und setzte allem, was ich zu Beginn der Ausbildung von ihr verlangte, großen Widerstand entgegen. Sie stieg, wollte mich in der Bahn umrennen, keilte, bockte – an ein geordnetes Einreiten war nicht zu denken. Nichts was ich ausprobierte funktionierte, sie war ganz entschieden der Meinung, dass sie nicht auf daszu hören brauchte, was ich ihr sagte.

Moira kamdurch eine glückliche Fügung auf den Hof. Eine Reitkollegin wollte mit ihrem damals schon 19ährigen Arabermischling Horsemanship lernen und ich schloss mich den Beiden an. Schon in der ersten Stunde hatte Moira mein Problem mit Bambina identifiziert und ihre Diagnose lautete: Das Pferd hat keinen Respekt.

Die ersten Trainingsstunden waren spannend für Moira und für mich. Ob Hinterhandweichen oder Rückwärtsrichten – mein Pferd stieg kerzengerade hoch, hielt keinen Abstand, drängelte und versuchte mich umzurennen - die Parellispiele arteten regelmäßig in Rodeo aus. Das ging mehrere Wochen so. Auf gute Zeiten folgten Rückschläge, in denen Bambina meinen Führungsanspruch immer wieder auf die Probe stellte.

 

Dank Moiras Geduld, ihrem Einfühlungsvermögen und ihrem pädagogischen Geschick lernte ich mit Konsequenz, dem nötigen Durchsetzungsvermögen und dem richtigen Maß an Verständnis meinem Pferd klar zu machen, wer das Alphatier in unserer Beziehung ist. Ihr Feedback hat mir gezeigt und zeigt mir heute immer noch, wo ich konsequenter sein und auch an mir arbeiten muss. Heute ist Bambina natürlich immer noch eine Pferdepersönlichkeit, die mangelnde Konsequenz sofort ausnutzt und auch unterm Sattel immer wieder ihren Kopf durchsetzen will. Aber die Kämpfe haben wir hinter uns, sie hat noch nie versucht mich abzusetzen oder zu bocken. Sie vertraut mir, ich vertraue ihr,wir wachsen zusammen und sie ist ein mutiges Pferd, auf das ich mich im Gelände in jeder Situation verlassen kann."

Marlene & Baccara

"Baccara ist ein 4jährige polnische Warmblutstute, die schon viel erlebt haben muss bevor die vor ca. einem Jahr zu mir kam. Am Anfang war sie ziemlich ängstlich und gefährlich, so dass ich erst einmal nichts mit ihr machen konnte. Sie hat gebissen, getreten, ist gestiegen... und so gut wie niemand hat damals geglaubt, dass wir das in der nächsten Zeit hinbekommen würden.

 

Doch Baccara lernte schnell und mit ein paar Spielen am Boden wurde sie immer sicherer. Dank Moira sind wir ein riesiges Stück weiter und haben in der kurzen Zeit viel gelernt. Heute können wir sogar reiten, was vor einem Jahr nicht einmal ich geglaubt hätte. Wir haben es noch nicht ganz geschafft, sind aber mit allem schon viel weiter und mit Moiras Hilfe werde wir immer besser :-) Danke für die Unterstützung!"

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© Moira Walsh